
Ganzheitliche Batterielösung
Speicher, Anbindung und Betrieb aus einer Hand – auf Wunsch ohne eigene Investition.
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Der Energiemarkt produziert jeden Tag mehr Meldungen, als man lesen kann: Preisbewegungen, Gesetzesentwürfe, Festlegungen der Bundesnetzagentur, neue Technologien. Für Unternehmen, die Strom verbrauchen oder auch selbst erzeugen, zählt am Ende eine Frage: Was bedeutet das für unsere Kosten, unsere Verträge und unsere Geschäfte?
Genau dafür gibt es den einklang Energienewsletter. Einmal im Monat lassen wir den Energiemonat Revue passieren. Wir filtern und ordnen ein, was wirklich relevant war. Sie bekommen den Monat in fünf Minuten, mit konkreten Hinweisen, wo sich Chancen öffnen und wo Risiken liegen.
Warum von uns? Bei einklang arbeiten wir täglich mit und am Energiemarkt: Wir planen und vermarkten Batteriespeicher, steuern Verbrauch und Erzeugung mit unserer einklang OS Software und bieten passende Stromtarife von voll dynamisch bis strukturiert an. Was wir dabei für Entwicklungen sehen und welche Konsequenzen wir ableiten, teilen wir hier. Sachlich, ohne Werbung, ohne Alarmismus.
Die erste Ausgabe fällt in einen bewegten Monat: Terminpreise auf Jahreshoch, Gasspeicher so leer wie selten zu dieser Jahreszeit, drei Landtagswahlen und ein großes Gesetzespaket im Bundestag. Wir haben sortiert.
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Autorin dieser Ausgabe Lea Lotter-Becker Produktmanagerin Energiesysteme Beschaffung & Handel · Portfolio- und Risikomanagement · Speicher- und Flexibilitätsvermarktung |
| – | Strom für 2027 wird teurer. Das Frontjahr stieg zeitweise über 13,5 ct/kWh und steht zum Monatsabschluss bei 12,8 ct/kWh (wer für 2027 noch offene Mengen am Terminmarkt beschafft, zahlt die Gaskrise mit.) |
| – | Die Gasspeicher sind zu knapp 58 % gefüllt, vor einem Jahr waren es gut 76 %. Das Winterrisiko bleibt damit im Preis, vor allem für das erste Quartal 2027. |
| – | Das neue EEG ist auf dem Weg, aber noch offen. Seit Ende September laufen die Konsultationen des Bundestags, verabschiedet werden soll die Novelle bis Ende Oktober. Die Union fordert zuvor noch 86 Änderungen – bis dahin sind die Regeln für Eigenerzeugung und Netzanschluss ab 2027 im Fluss, denn zum Jahresende läuft die EU-Beihilfegenehmigung für zentrale EEG-Regeln aus. |
| – | Erzeuger und Speicher sollen ab 2029 Netzentgelte zahlen. Die Bundesnetzagentur plant im Rahmen von AgNes 4-7 €/kW pro Jahr für neue Anlagen – wer PV oder Speicher plant, sollte das jetzt einrechnen oder die Investitionsentscheidung für einen Speicher noch vor Inkrafttreten der Reform treffen (erwartet zum Jahreswechsel). |
| – | Drei Landtagswahlen verschieben die politischen Gewichte. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wurde die AfD stärkste Kraft, in Berlin die Linke – die Länder entscheiden über Genehmigungen und Flächen, dort können sich die Bedingungen für Projekte ändern. Was das für Projekte bedeuten kann, lesen Sie unter Politik. |

~58 % Gasspeicher-Füllstand Ende September | 76 % Füllstand vor einem Jahr | 13,5 ct Frontjahr Strom 2027, zeitweises Hoch je kWh |
Anfang September waren die deutschen Gasspeicher nur zu rund 54 % gefüllt. Das war laut Speicherverband INES der niedrigste Wert zu dieser Jahreszeit seit Beginn der Aufzeichnungen vor 15 Jahren. Bis Ende September stieg der Füllstand auf knapp 58 %, im Vorjahr lag er bei gut 76 %. Besonders leer ist Rehden, Deutschlands größter Speicher, mit unter 10 %. Gleichzeitig ist die Straße von Hormus faktisch blockiert, eine der wichtigsten Routen für Flüssiggas.
Gaskraftwerke setzen in vielen Stunden den Strompreis. Steigt Gas, steigt Strom mit. Der Terminmarktpreis für Strom im nächsten Jahr kletterte zeitweise auf über 13,5 ct/kWh.
Das BMWE hat den Staatskonzern Sefe verbindlich angewiesen, bis Mitte Dezember 8 TWh Erdgas einzuspeichern. Zudem stockt der Bund Reserveoptionen beim Marktgebietsverantwortlichen Trading Hub Europe auf. Einen direkten Staatseinkauf wie 2022 plant die Regierung nicht.
Zum 1. November müssen die meisten Speicher laut Gesetz zu 80 % gefüllt sein, sechs der Speicher, wie der in Rehden, nur zu 45 %. Eine Gasmangellage erwartet die Bundesregierung nicht. Das realistischere Risiko ist der Gas- und Strompreis: Ein kalter Winter oder eine neue Eskalation am Golf würde vor allem die Preise für das erste Quartal 2027 treiben.
Ein kalter Winter trifft vor allem die Preise für Januar bis März.
Was das für Sie heißt
Prüfen Sie, wie viel Ihres Bedarfs für das erste Quartal 2027 noch offen ist, und planen Sie die Absicherung, bevor der erste Kälteeinbruch kommt.
Nach den Plänen der Bundesnetzagentur zahlen neue Einspeiser und Batteriespeicher ab 2029 ein Kapazitätsentgelt von 4-7 €/kW pro Jahr.
Was das für Sie heißt
Rechnen Sie diesen Kostenblock in jeden neuen PV-Business-Case ein. Für Speicher gibt es ein Zeitfenster, um ihn zu vermeiden – siehe Chancen.
Der Bundeszuschuss zu den Übertragungsnetzkosten sinkt von rund 6,5 auf 5,525 Mrd. Euro pro Jahr. Die Übertragungsnetzbetreiber haben am 1. Oktober ihre vorläufigen Entgelte für 2027 veröffentlicht:
+0,68 ct/kWh
bzw. rund +24 %
Übertragungsnetzentgelt 2027 3,54 ct/kWh | Zum Vergleich 2026 2,86 ct/kWh |
Ohne Zuschuss läge das Entgelt bei 6,52 ct/kWh. Die Werte sind noch vorläufig, da das Gesetz zum Zuschuss (§ 24d EnWG) noch verabschiedet werden muss. Besteht bis zum 7. Dezember 2026 keine Rechtssicherheit, fallen die endgültigen Entgelte höher aus. Die Verteilnetzbetreiber folgen bis 15. Oktober. Diese Preissteigerung sollte im Budget 2027 berücksichtigt werden, da sie die Gesamtstromkosten deutlich erhöhen kann.
In der ersten Septemberwoche schwankte der Day-Ahead-Preis zwischen −2,02 und 305,06 €/MWh. Wer Lasten durch Flexibilität verschieben oder mit einem Speicher puffern kann, profitiert direkt von niedrigen Preisen und hohen Schwankungen und macht sich gleichzeitig unabhängiger von Preisspitzen.
Batteriespeicher, für die die finale Investitionsentscheidung vor Inkrafttreten der Netzentgeltreform AgNes fällt und die bis 4. August 2029 in Betrieb gehen, bleiben 20 Jahre von Netzentgelten befreit. Die Reform wird zum Jahreswechsel erwartet. Wer jetzt schon über einen Speicher nachdenkt, sollte die Entscheidung zeitnah vorbereiten, um rechtzeitig eine verbindliche Netzanschlusszusage zu erhalten.
Seit 1. Oktober können Speicher Solar- und Netzstrom aufnehmen, ohne dass der zwischengespeicherte Solarstrom seine EEG-Förderung verliert. Für zurückgespeisten Netzstrom, der zuvor zwischengespeichert wurde, fallen entsprechend weniger Umlagen und Netzentgelte an, weil die Mengen saldiert werden. Voraussetzung sind Direktvermarktung und viertelstundengenaue Messung. Das gilt auch für Anlagen ohne Förderung und ohne eigene Erzeugung. Ein Gewerbespeicher kann neben dem Eigenverbrauch, Lastspitzenkappung und Strompreisoptimierung zusätzlich am Strommarkt verdienen. Mit der richtigen Software (CTA:einklang OS) und der Zustimmung des Netz- und Messstellenbetreibers können Sie so eine zusätzliche Erlösquelle erschließen.
Der Gaspreis hat den Strommarkt im September bestimmt. Das Frontjahr Strom (Lieferung 2027, Grundlast Deutschland) folgte dem Gas fast eins zu eins.
Niedrige Speicherstände, die Lage am Golf und der Wettbewerb mit Asien um Flüssiggas trieben Gas nach oben. Mitte September sorgten Gewinnmitnahmen, ein schwächerer Ölpreis und mildere Wetterprognosen für eine Korrektur.
Der Day-Ahead-Markt war sehr volatil. In der ersten Septemberwoche lagen die Preise zwischen −2,02 und 305,06 €/MWh, negative Preise gab es nur leicht am Wochenende. Schwacher Wind und hohe Residuallast trieben die Grundlast für den 11. September auf 195,23 €/MWh, für den 18. September lag sie bei 120,53 €/MWh. Gegen Monatsende spitzte sich die Lage zu: An einem Tag lag das Tagesmittel bei 256,55 €/MWh, eine Viertelstunde erreichte 740,01 €/MWh. Bis 27. September lag der Monatsdurchschnitt bei 154,19 €/MWh, an drei Tagen gab es negative Preise.
In Sachsen-Anhalt (6.09.) kam die AfD auf 43,8 % und verfehlte die absolute Mehrheit um drei Sitze. In Mecklenburg-Vorpommern (20.09.) wurde sie mit 38,2 % stärkste Kraft vor der SPD, in Berlin gewann die Linke mit 25,7 %. Bei den Stichwahlen in Niedersachsen (27.09.) verlor die AfD alle drei Duelle. Energiepolitisch relevant sind die Wahlen, da die Länder über Flächen, Genehmigungen und Landesprogramme entscheiden. In Sachsen-Anhalt hat die AfD in ihrem Wahlprogramm angekündigt, die Landesenergieagentur LENA abzuschaffen und keine neuen Windkraftanlagen mehr zu genehmigen. Ob und wie das umgesetzt wird und ob die AfD die Regierung stellt, ist offen. Die Branche warnt vor einem Bruch in der Transformation.
Nach der Anschlagserie auf Umspannwerke, bei der zeitweise 4.200 MW vom Netz waren, ist der Schutz kritischer Infrastruktur ins Zentrum der Debatte gerückt. Die Frage ist, wie sich Resilienz und Unabhängigkeit stärken lassen. Dezentrale Erzeugung und Speicher, auch mit Schwarzstartfähigkeit, sind dafür wieder wichtige Themen – nicht nur für Netzbetreiber, sondern auch für Unternehmen.
Status
1. Lesung 24.09., Bundesrat 1. Durchgang 25.09.; Anhörungen EEG 5.10., Netzpaket 7.10.; Verabschiedung im Bundestag bis Ende Oktober geplant
In der letzten Septemberwoche haben Bundestag und Bundesrat erstmals über die EEG-Novelle und das Netzpaket beraten. Die Entwürfe sehen vor, dass kleinere Dachanlagen dauerhaft höchstens 50 % ihrer Leistung einspeisen. Für Freiflächen-PV und Wind an Land soll die Anschlussleistung auf 70 % der Spitzenleistung begrenzt werden, in Engpassgebieten soll ein Redispatch-Vorbehalt gelten, der in der Koalition inzwischen offen infrage steht: Bei der ersten Lesung verteidigte ihn kein Abgeordneter, die SPD lehnt ihn ab. Verbände und Länder haben große Vorbehalte, vor allem gegen die dauerhaften Grenzen und die Einschränkungen beim Netzanschluss. Sie fürchten, dass der Ausbau der Erneuerbaren gebremst wird: Das Ziel von 80 % erneuerbarem Strom bis 2030 bleibt zwar ausdrücklich bestehen, die Änderungen erschweren aber Wirtschaftlichkeit und Finanzierung neuer Projekte. Vor der Verabschiedung will die Union die Novelle noch einmal deutlich ändern: Ein Fraktionspapier mit 86 Änderungs- und Prüfbitten sieht einen fest terminierten Ausstieg aus der EEG-Förderung und niedrigere Fördersätze vor. Zustimmen muss der Bundesrat nicht. Beschlossen werden soll trotzdem schnell, weil die EU-Beihilfegenehmigung des geltenden EEG Ende 2026 ausläuft.
Laut einer Studie der GWS im Auftrag der Bertelsmann Stiftung könnte die Beschäftigung in den Erneuerbaren bis 2035 vom Rekordstand 436.300 auf 706.100 steigen, wenn die Ausbauziele erreicht werden. Mit EEG-Novelle, Netzpaket und weiteren Energiegesetzen wären es nur 519.500 – rund 186.600 Stellen weniger. Der Thinktank Epico rechnet vor, dass der Redispatch-Vorbehalt die Stromgestehungskosten für Freiflächen-PV durch Risikoaufschläge um mehr als 10 % erhöht. Auch zwölf Unternehmen der konventionellen Energiewirtschaft, darunter RWE, EnBW und LEAG, fordern Nachbesserungen: Die Schwelle für kapazitätslimitierte Gebiete soll von 5 auf 10 % der abgeregelten Strommenge steigen, die entschädigungsfreie Abregelung auf 10 % statt 20 % der Jahresstromerzeugung begrenzt werden. Der Wirtschaftsausschuss des Bundesrats hält die Beteiligungsfrist für „äußerst" kurz und empfiehlt, nicht zeitkritische Teile wie die Änderungen bei der Vergütung kleiner PV-Anlagen zurückzustellen.
Status
Konsultation beendet 18.09.; Festlegung geplant zum Jahreswechsel
Die Bundesnetzagentur will Einspeiser und Speicher an den Netzkosten beteiligen. Umstritten sind Höhe und Aufwand: Der Erneuerbaren-Verband BEE fordert eine Obergrenze von 4,5 €/kW. Klar ist auch: Für Unternehmen mit mehr als 100.000 kWh Jahresverbrauch entfällt ab 2029 der klassische Leistungspreis auf die höchste Viertelstunde des Jahres. Stattdessen bestellen sie eine Kapazität und zahlen dafür einen Kapazitätspreis. Innerhalb dieser Kapazität gilt der reguläre Arbeitspreis (AP1), für Mengen darüber ein höherer AP2 von 200 bis 350 % des AP1. Die richtige Bestellkapazität wird damit zur Optimierungsaufgabe, vor allem für Unternehmen mit Flexibilität. Konkrete Preise gibt es noch nicht, sie kommen erst mit den Preisblättern im Oktober 2028.
Status
beschlossen 1.10.; ab sofort anwendbar, wenn Netz- und Messstellenbetreiber zustimmen; Umsetzungsfrist bis Ende September 2027
Die Bundesnetzagentur hat am 1. Oktober die Regeln zur Marktintegration von Speichern und Ladepunkten beschlossen. Bisher mussten geförderter Grünstrom und Netzstrom in Speichern getrennt bleiben. Jetzt dürfen Speicher beides aufnehmen, ohne dass der Solarstrom seine EEG-Förderung verliert; für wieder eingespeisten Netzstrom ist eine Saldierung vorgesehen. Zur Abgrenzung der Mengen gibt es zwei Wege: die Abgrenzungsoption für alle, meist mit zwei Zählern, und eine vereinfachte Pauschaloption für Haushalte mit PV bis 30 kW, die noch auf die EU-Beihilfegenehmigung wartet. Bidirektionale Ladepunkte für E-Autos werden weitgehend wie Speicher behandelt; nach Kritik von Autobauern und Versorgern hat die Behörde hier nachgebessert.
Status
erste Runde abgeschlossen
Die erste von zwei Ausschreibungen für neue Gaskraftwerke in diesem Jahr (zusammen 9 GW) umfasste 4,5 GW (Gebotstermin 8. September) und war deutlich überzeichnet. Zuschläge folgen bis 3. November, am 29. Dezember kommen weitere 4,5 GW.
Trotz Rekordausbau bei Solar und Wind häufen sich die Insolvenzen. Im September meldeten mit Enerparc, Deutschlands größtem unabhängigen Betreiber von Solarparks, und dem Speicheranbieter RCT Power zwei bekannte Namen Insolvenz an. Weitere Projektentwickler stehen laut Medienberichten unter Druck. Die Gründe: Die Zuschlagswerte für Freiflächen-PV sinken seit Jahren, zuletzt auf durchschnittlich 4,79 ct/kWh in der Juli-Runde, gleichzeitig steigen Bau- und Finanzierungskosten. Hinzu kommt die Unsicherheit durch EEG-Novelle und Netzpaket, die laut Solarverband BSW zu „solaren Sperrzonen" führen könnten.
Das Fraunhofer IEE hat 1.313 ländliche Umspannwerke untersucht. Mit intelligent gesteuerten Batteriespeichern von rund 60 GW ließen sich dort theoretisch 150 GW zusätzliche PV anschließen, weil die Trafos besser ausgelastet würden. Durch das Zusammenspiel von intelligenten Netzen, Steuerung und Speichern lassen sich erhebliche Kosten im Netzausbau sparen und zusätzlich mehr Erneuerbare ans Netz bringen. Voraussetzung ist eine ausreichende Digitalisierung der Netze auf allen Ebenen. Auch E-Autos können künftig als Speicher dienen: Laut einer Studie der Fraunhofer-Institute ISI und ISE könnte flächendeckendes bidirektionales Laden die Energiesystemkosten bis 2040 EU-weit um rund 22 Mrd. Euro pro Jahr senken, in Deutschland um 8,4 Mrd. Euro. Für die Autoindustrie geht es zudem um einen Technologievorsprung gegenüber China. Mit der neuen MiSpeL-Festlegung werden bidirektionale Ladepunkte weitgehend wie Speicher behandelt – mehr unter Politik.
Das EEG geht in die heiße Phase. Am 5. Oktober hört der Bundestag Sachverständige zur EEG-Novelle an, am 7. Oktober zum Netzpaket. Verabschiedet werden sollen beide bis Ende Oktober, danach ist der Bundesrat am Zug. Bis dahin kann sich noch einiges bewegen – bei den Differenzverträgen, den Einspeisegrenzen und dem Redispatch-Vorbehalt, zumal die Union noch Änderungen fordert. Wir verfolgen das in den nächsten Ausgaben.
Ausblick
Gemeinsam mit unserem Partner INTILION zeigen wir, wie Gewerbe- und Industriebetriebe Batteriespeicher, Vermarktung und Stromeinkauf zu einer ganzheitlichen Energielösung verbinden – und was das konkret für Kosten und Lastspitzen bedeutet.
📅 Donnerstag, 08. Oktober 2026, 10:00 Uhr
💻 Online & kostenfrei
Vom 12. bis 16. Oktober findet in Friedrichshafen die Fakuma statt, die Fachmesse für Kunststoffverarbeitung. Wir sind mit unserem Team vor Ort.
Kaum eine Branche spürt Energiekosten so direkt wie die Kunststoffverarbeitung. Spritzgießmaschinen, Extruder und Temperiergeräte laufen oft rund um die Uhr, und schon wenige Lastspitzen können die Netzentgelte für das ganze Jahr bestimmen. Genau darüber sprechen wir gern mit Ihnen: Wie lassen sich Lastspitzen kappen und Strom günstiger einkaufen, und das ohne eigenes Investment?
📅 12.–16. Oktober 2026
📍 Messe Friedrichshafen, Halle ÜO, Stand ÜO-13-3
Rückblick
Vom 22. bis 25. September waren wir bei der ersten EUDEX in Essen. Die Gespräche am Stand haben uns gezeigt, wie sehr sich das Thema Energie gerade verschiebt. Wir haben viele Mittelständler getroffen, darunter auffällig viele Automobilzulieferer, die sich gezielt neue Märkte erschließen. In fast jedem Gespräch ging es um Sicherheit und Unabhängigkeit, und dabei kam auch die Energieversorgung immer wieder auf. Für viele Betriebe ist Energie nicht mehr nur ein Kostenfaktor. Sie wird zur Frage, wie robust der eigene Standort aufgestellt ist. Danke an alle, die bei uns vorbeigeschaut haben. Wer es nicht geschafft hat und sich trotzdem austauschen möchte, kann sich gern direkt bei uns melden. | ![]() |
Am 10. September haben wir gemeinsam mit der HORIZONTE-Group Technik ein Webinar zu Batteriespeichern in der Praxis gehalten. Im Mittelpunkt standen drei Fragen: Was ändert sich durch MiSpeL? Wie lässt sich ein Speicher heute wirtschaftlich vermarkten? Und welche technischen Faktoren entscheiden am Standort über die richtige Auslegung?
Inzwischen ist das Thema noch aktueller geworden. Seit dem 1. Oktober gilt MiSpeL. Speicher können damit Grünstrom und Netzstrom gemeinsam nutzen, ohne dass die EEG-Förderung verloren geht. Bis zum 30. September 2027 gilt eine Übergangsphase, in der Netz- und Messstellenbetreiber zustimmen müssen.
Die vollständige Aufzeichnung steht ab sofort bereit, für alle, die etwas nachschauen möchten, und für alle, die es zeitlich nicht geschafft haben.
Eigene Zusammenfassungen auf Basis von:
Lösung

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Zum Lademanagement →Ihr nächster Schritt
Sie haben gelesen, wie sich der Strommarkt verändert. Wir rechnen Ihnen aus, was das für Ihren Betrieb bedeutet – auf Ihren Lastdaten, innerhalb von zwei Werktagen.